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A. Schwimm- und Badeteiche


Zur ersten Information soll die folgende Einführung dem interessierten Leser einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Einteilungen in Klassen bei Schwimm- und Badeteichen geben sowie die diversen Bauweisen kurz erläutern.

Schwimmteich Klasse I:


Hier handelt es sich um einen naturnahen Schwimmteich mit sehr wenig Technik, der um funktionell sein zu können, einer entsprechenden Grösse bedarf. Die Pflanzzone, mit relativ dichtem Bewuchs, sollte ca. 2/3 Drittel der Teichgrösse umfassen, der Schwimmbereich 1/3. Neben der Grösse ist hierbei auch die entsprechende Tiefe des Gewässers von mindestens 2,50 m zu beachten.

















Schwimmteich Klasse II:

Ein Schwimm- oder Badeteich, in dem wenig Technik eingebaut werden muss. Eine Pumpe steuert die Wasserhydraulik. Hier könnte der Schwimmbereich ca. 40 % der Gesamtfläche einnehmen, die Tiefe sollte bei ca. 1,50 bis 2,00 m liegen.


















Schwimmteich Klasse III:

In dieser Kategorie ist die Technik etwas umfangreicher. Mehrere Pumpen sorgen für eine ausreichende Teichhydraulik, Skimmer und Bodenablauf dienen der Reinigung des Wassers. Die Umwälzung des Teichvolumens erfolgt idealerweise im Turnus von 48 Stunden. Teichtiefe 1,20 bis 1,50m
















Schwimmteich Klasse IV:

Die natürliche Reinigung wird stark unterstützt bzw. ersetzt mittels einer aufwändigeren Technik. Mehrere Pumpen sorgen für eine gleichmässige Durchströmung, was letztendlich für klares Wasser sorgt. Die Regenerationsfläche beträgt ca. 30 % der  Anlage. Teichtiefe unerheblich.


















Schwimmteich/ Biopool Klasse V:

Die Bauweise gleicht dem eines Swimming-Pools mit technischer und/oder biologischer Wasserklärung. Durch eine höhere technische  Ausstattung kann der  Pflanzen- und Regenerationsbereich viel geringer ausfallen, oder komplett wegfallen.


















B. Baustile

Schwimmteich ist nicht gleich Schwimmteich. Wie soll er gebaut werden? Das wäre die nächste Frage. Soll er sich optisch nah an der Natur orientieren oder soll der Spass- und Wellnessfaktor im Vordergrund stehen? Hier gibt es zur besseren Orientierung wieder einige Richtlinien:


1. Der naturnahe Schwimmteich lehnt sich optisch an die Natur an, die Technikausstattung ist eher minimal und kaum bis nicht sichtbar in das Gewässer integriert. Der Pflanzbereich der Uferzonen ist grosszügig angelegt, bevorzugt wird das Einkammersystem als Bauweise verwendet, d. h. Gewässer und Pflanzzone bilden eine bauliche Einheit oder der Regenerationsbereich wird ausgelagert. (Zweikammersystem)


2. Der architektonisch formale Baustil bringt meist einen geradlinigen Schwimmbereich hervor, der dem Poolcharakter sehr nahe kommt. Beim Regenerationsbereich kommen Einkammer und Zweikammersystem in Frage, bei formalen Becken sieht ein über mehrere Ebenen verteilter Regenerationsbereich auch sehr schick aus. Zu dieser Bauart passen moderne Wasserspiele und ausdrucksstarke Beleuchtungselemente.


3. Mischbauweisen können im Prinzip alle Baustile enthalten, die fliessend ineinander übergehen und eine vollkommene Einheit bilden. Hier ist sowohl das Einkammer- als auch das Zweikammersystem möglich.


4. Baustil nach Thematik (mediterran, fernöstlich, etc.)


Hier werden die Elemente des jeweiligen Baustils im Teich oder in dessen Umfeld harmonisch integriert. Es entsteht so eine geschmackvolle Gesamtkomposition von der Wasser- und der Aussenanlage mit den thematischen Elementen der jeweiligen Stilrichtung.


5. Der Wellness-Teich, ein eher moderner Trend, der ambitionierten Sportlern und Wellnessbegeisterten eine Oase der Aktivität und Fitness bieten kann. Von Unter-Wasser-Massageanlagen bis zur Gegenstromanlage können viele Highligths für diese besonderen Anforderungen eingebaut werden. Hier ist die gut durchdachte Planung im Vorfeld und die fachmännische Ausführung sehr wichtig (Strömungsverhältnisse könnten sich z. B. verändern).


Bauweisen nach Aufbau


Folienteiche













Die häufigste Ausstattung der Teichabdichtung ist die Verlegung von Teichfolie. Es gibt PVC/PE oder Kautschukfolien etc. Bei grösseren Teichen ist EPDM-Folie empfehlenswert, sie lässt sich auch bei niedrigen Temperaturen gut verlegen und ist sehr widerstandsfähig. Die gute Qualität der Folie ist sehr wichtig. Rohrleitungen lassen sich gut einbinden, auch nach Jahren sind Erweiterungen noch möglich. Folienbauweisen sind relativ kostengünstig und schnell zu verlegen.


GFK - Schwimmteich


Die Ausstattung mit einer GFK-Beschichtung (GFK = glasfaserverstärkter Kunstoff) wird seit vielen Jahren erfolgreich im Teichbau angewendet. Die Vorteile sind eine faltenfreie und nahtlose Gestaltung der individuell erstellten Teichfläche. Sowohl bei der Form, als auch bei der Farbwahl (nach RAL) gibt es kaum Einschränkungen. Die freie Formgebung eines GFK-Schwimmteiches bringt große Vorteile, da selbst die unregelmässigsten Formen laminiert werden können. Fachmännisch laminierte Teiche sind fast unbegrenzt haltbar. Eine Erweiterung ist auch nach Jahren noch möglich. Schwimmbereiche sind pflegeleicht und wirken optisch wie aus einem Guss. Bei dieser Art des Aufbaus wird auf einer Grundlage von Mauerwerk oder Beton in Erdschalung laminiert.


GFK/Folien-Kombi


Auch sind gemischte Bauweisen bei fast allen Formen möglich, z. B. der Schwimmbereich wird mit einer GFK-Beschichtung versehen und der Regenerationsbereich wird mit Folie ausgekleidet. Das Ergebnis ist ein Schwimmbereich der optisch mit kaum einer Folie zu vergleichen ist und ein äusserst strapazierfähiger Pflanzbereich. Das senkt natürlich auch die Kosten für so ein Projekt.


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